Diese Höredition illustriert Ihnen die Verbandsgeschichte und stellt Ihnen exemplarisch 19 Lyrikerinnen und Lyriker dieses Verbunds vor.

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Höreditionen

CD-Cover
ISBN 978-3-947126-00-2
UVP 17,85 EUR

Warum gründete sich ein Verband deutschsprachiger Schriftsteller in Israel? Wer waren seine Mitglieder? Warum löste sich der Zusammenschluss im Jahre 2005 auf?

Diese Höredition illustriert Ihnen die Verbands­geschichte und stellt Ihnen exemplarisch 19 Lyrikerinnen und Lyriker dieses Verbunds vor. Es sind die Opfer der Shoa, die verdichtet vom Schrecken des Nationalsozialismus erzählen.

Zu Wort kommen u.a. der Journalist und Gründer Meir Marcel Faerber, Gründungsmitglied Schalom Ben-Chorin und Jenny Aloni.

Die Texte werden von Dr. Jürgen Wagner ("Liederoase") und der Herausgeberin Boesche-Zacharow im Wechsel gesprochen und sind musikalisch unterlegt.

„Nicht das letzte Wort“ (zum Buchtitel) - bleibt der Leitgedanke dieser Höredition. Denn - Nicht das letzte Wort - möchte die Verlegerin nun einerseits als Mahnung verstanden wissen - wider das Verdrängen und Vergessen des von deutschem Boden ausge­gangenen Völkermordes des 20. Jahrhunderts. Und soll andererseits als Aufforderung an nachfolgende Generationen gelten: Wider das Schweigen und Wegsehen, wenn Unrecht - wo immer - geschieht.

Hörproben

Geleitwort (Auszug)
Track 02
Interview Schalom Ben-Chorin
(Nachlass-Archiv Ben Trojan)
Track 03
"O Grauen"
Vera Goldman
(Sprecherin: Tilly Boesche-Zacharow)
Track 13
"Jerusalem von Gold"
Tilly-Boesche-Zacharow
(Sprecher: Max Berghaus)
Track 01
"Hölderlin", Carl Stern
(Sprecher: Jürgen Wagner)
Track 01



© 2017 - M. & N. Boesche Verlag



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